19. Juli
Vorsorgekur 2003            
  mit eigenen Augen und eigenen Ohren erlebt.....
 

Hallo Kid´s,

Hurra, wir haben den Tag super überstanden. Es war der Survival - Kurs, den alle Gruppen absolvieren mussten. Früh ging es los, der erste Anlaufpunkt war das Knotenknüpfen bei unserem extra eingeflogenen Spezialisten Boje. Dann ging es zum See, Entfernungen schätzen, da hat man erst mal gemerkt, was 50 m wirklich sind. Und wieder weiter, Blutzucker- Selbsteinschätzung bei Reinhild mitten im Gelände, viele von euch waren echt klasse, aber einige lagen so ziemlich daneben. Danach "Lebensrettung" der besonderen Art, Kornähren- und andere Verbände brachten uns die Schwestern Steffi und Katrin bei, Katrin N. lief damit dann den ganzen Tag herum. Die Gruppen liefen dann den geheimnisvollen Pfeilen nach, bis sie von Boje einen Kompass erhielten. Bis auf Gruppe 3 klappte es eigentlich ganz gut, die Umwege hielten sich in Grenzen. Nach vielen Kilometern war es dann soweit, auf einer großen Lichtung standen die DA´s mit den Nudeln (die ersten bekamen zuerst gar kein Besteck...) und das große Essen im Freien begann. Dann Mittagsruhe im Gelände und Budenbau durch die Gruppe 1. Ricardo R. war voll in seinem Element. Die Sonne trieb uns dann später an den Strand. Abends erwarteten dann einige von euch Regenwürmer und Spinnen zum Abendbrot, unser Geburtstagskind Heidi B. (Herzlichen Glückwunsch!!!) präsentierte jedoch nur die altbekannten Nahrungsmittel. Satt sind aber alle geworden,
oder ?  Euer Diabolus.


 
 
 
  Das hat mir heut geschmeckt......
 


Heute war Survival-Tag, das gab es was, was jeder mag.


Spaghetti Bolognese und ein wenig Käse.
Das Essen war so super fein, wir schliefen in der Sonne ein.

Die immer verfutternden Jungs der Gruppe 1



















 
   
  Das Plappergei - Geheimnis des Tages.....
 

 

Bei der Kompass-Station verirrten wir uns im Wald. Dank Doktor Milek haben wir doch noch zur Lichtung gefunden, wo wir auch das Army-Zelt aufgebaut haben. Als wir zurück gingen, war es zum Lager nur noch zwei Minuten.

Thomas C., Nr. 44 aus Gruppe 3

Die wirkliche Zeit zurück zum Camp betrug 15 - 20 Minuten. Es kam den Jungs nur so kurz vor.

Helfer aus Gruppe 3




















 
 
 
  Highlight(s) des Tages
 




Überlebenstraining!!!!!

Das ganze Lager hat das Camp geräumt und haben sich für das Überlebenstraining startklar gemacht. Es hat allen großen Spaß bereitet. Auch Gruppe 5 war ganz interessiert an der Sache.
Ganz erschöpft schliefen alle Kids ruhig und zufrieden ein.

PS. Paul hat einen neuen Freund im Wald gefunden.
=Ratet mal, wer oder was!

Kathrin W., DA-Schülerin


Ich denke, es ist der Frosch in seinem T-Shirt. Der ist ihm nämlich über den Weg gehüpft.

Ein stiller Beobachter









 
 
 
  Wetterteufel spricht...
 


.......SCHÖN UND GUT

Der Tag begann mit warmer Luft und wenig Sonnenschein.
Schön und gut, aber durch das Überlebenstraining wurde es immer schlimmer. Zur Mittagszeit stand die Sonne hoch am Himmel
und wir schwitzten aus allen Poren, aber kleine Wasserschlachten sorgten für eine Erfrischung. Als wir wieder im Lager waren,
waren wir alle von der Hitze und der Tour geschafft.
Zum Glück gingen wir noch baden und machten große Wasserschlachten, die uns in Bewegung hielten bei dem heißen Wetter.

Lydia J., Nr. 55 und Linda B., Nr. 54 aus Gruppe 4