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It´s TNP- Time, liebe Kinder,
das heißt für alle und jeden alle zwei Stunden ein niedlicher
Wert, bitteschön nur gute Werte wollen wir sehen - Quatsch,
Life is Life und deshalb ist auch heute sicher wieder einiges zu
tun für den Med.- Dienst, aber wie sagt der Doc immer, der
Stoffwechsel eines Kindes mit Diabetes ist immer labil, also bitte
keine Panik. Arne D. hat dann einfach mal früh vergessen zu
spritzen, große Jungs, typisch, die denken, die können
schon alles, aber siehste. Also, Lantus sei dank war es nur ein
kleineres Malheur, wir haben eben später korrigiert.
Und dann kam der Augenarzt an, alle durften die Supertropfen in´s
Auge bekommen und dann schien die Sonne ziemlich grell, besondern
die Mädchen sahen mit diesen großen Pupillen wunderhübsch
aus, aber selbst wenig. Das nächste Jahr sollen die Tropfen
die Helfer nehmen, vor dem Fußballspiel, schlug einer vor
- warum wohl?
Die Abschlussklausur wurde so nebenbei auch noch geschrieben, Gruppe
6 hatte noch Schulung, fast alle haben bei Harry Potter mitgefiebert
und und und. Also wieder einmal ein volles Programm, das da lief,
morgen geht´s weiter
Mit eurem Diabolus
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Das große Geheimnis ist
raus:
Lange 21 Tage war es ein großes
Geheimnis, doch nun ist es raus: Es gibt da einer Helferin, die
vom ersten Tag der Vorsorgekur in einen ganz netten und lieben Jungen
"verknallt" war, obwohl sie erst ein paar Tage später
in Kolberg angereist ist. Als Plappergei kann ich nun nicht anders
und verrate es euch:
Das Traumpaar der 12. Vorsorgekur 2003
in Kolberg heißt:
"Dörte, Helferin und Sandro, Gruppe 3!!!"
Tschüss! Euer Plappergei!!!
Dörte findet Sandro so knuddlig, dass sie ihn immer drücken
muss. Aber Dörte knuddelt fast jeden, nur Sandro ist eben halt
der Beste.
Genießt diesen schönen Anblick und knuddelt euch auch
ab und zu.
Jemand, der auch gerne knuddelt
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Der Tag begann total öde. "TNP"!
Und dann auch noch der Augenarzt, wie kann es bloß noch schlimmer
kommen? Doch es war ziemlich witzig. Daniel R. machte uns die Augentropfen
rein und danach begann das "Übel". Wir sahen alles
verschwommen und wässrig. Manche hatte es schlimm getroffen,
dass sie sich dann noch bekleckerten und in die kleine Hecke fielen.
Lydia J., Nr. 55 aus Gruppe 4
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