25. Juli
Vorsorgekur 2003            
  mit eigenen Augen und eigenen Ohren erlebt.....
 

Der letzte volle Tag hatte es in sich,

erst Abschlussuntersuchungen, Befragungen und der ganze Kram, und dann kamen am Nachmittag Überraschungsgäste, die berühmten Tischtennistrainer Klaus und Sabine B., die sich mit unseren besten Spielern beschäftigten und mal zeigten, was man mit dem kleinen Ball alles so machen kann. Und das weitere Highlight war dann mein "Erfinder", der Bernhard Ast kam höchstpersönlich vorbei und hat fleißig für uns alle gezeichnet, es war super, kann ich euch sagen, manche Tiere kannte ich zwar noch nicht wie zum Beispiel das dicke Einhorn, aber er hat uns alle zum Schmunzeln gebracht. Und die Kunstwerke konnten wir dann alle mit nach Hause nehmen, Danke, lieber Bernhard!
Zur Abschlussparty in Kolberg waren alle da, das gesamte Kurteam mit den Kiddies und die treuen "Zaungäste" vom Dorf, die natürlich nur von weitem erleben durften, wie die Kultband "David & Goliath" uns mächtig einheizte. Aber wir hatten ja auch unser eigenes Programm, das stundenfüllend uns den Abschied leichter machte. Die kleinen Jungs haben super eine pantomimische Meisterleistung dargeboten, da erinnerte ich mich an Olympiade in Barcelona, so toll war die Präsentation. Die kleinen Mädchen als Backroundchor und Sahra I. mit ihrem Song waren unschlagbar, die mittleren Mädchen gaben uns die "No Angels" in Reinkultur, die großen Mädchen suchten den "Superstar" und fanden ihn in Dörthe A., die es Männer regnen ließ. Und die großen Jungs haben dann das Kolberger "Wer wird Millionär" ins Leben gerufen und hatten sich einen Kandidaten ausgesucht, unseren Doc. Mit Fragen wie "Was gab es am 16.7. zum Mittag?" oder "Welche Schulungsstunde hatte Gruppe 5 am 22.3. als zweites?" sowie "Mit wem spielte Noel Tischtennisdoppel?" brachten sie ihn mächtig in´s Schwitzen. Moderator Daniel B. Jauch bereitete es sichtlich Freude, mal den Doc zu stressen, "Wie viel Speichen hat denn die Radkappe Ihres Autos?". Alle Joker hat er verbraucht und plötzlich stand die Millionenfrage: "Wie ist der Stand der stehengebliebenen Uhr im Schulungsbungalow?" Tiefes Schweigen - und dann mutiges Raten: 7.50 Uhr! Unser Doc hatte tatsächlich die Million geschafft! Nun wurde getanzt ohne Ende, die Band heizte uns ein, ich darf euren Eltern gar nicht sagen, wann Schluss war. (Einige Zimmer und Bungalows sollen sogar durchgemacht haben). Total geschafft fiel ich in´s Bett,

Eurer Diabolus